Echt Erzgebirge
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Unser "Bahnhof des Jahres": Bienenmühle

Unser "Bahnhof des Jahres": Bienenmühle

Foto: Unser Bahnhof des Jahres: BienenmühleDeutschland wählt den "Bahnhof des Jahres" - wir wählen mit und ernennen den Bahnhof "Bienenmühle" an der Bahnstrecke Freiberg-Holzhau zum schlimmsten Bahnhof des Erzgebirges. Eingestürztes Dach, eingeschlagene Scheiben, vernagelte Türen, beschmierte Wände. Mitten im Tourismusgebiet "Erzgebirge" ist er kein Aushängeschild für die Bahn, sondern eher tourismusschädigend für die ganze Region. Da hilft es auch nicht weiter, dass sich der Bahnhof in Privatbesitz befindet. August 2014. (08.09.2014 / 2032x / 16:9 / 1 m : 15 s)
Peitz Detlef schrieb am 27.03.2017:
Ein ganz trauriges Kapitel. Schickt den Bagger doch gleich weiter nach Holzhau, da könnte er sich dann am Sachsenstern, oder am Bahnhof austoben. Das Osterzgebirge war einmal ein schönes Reiseziel, das nur im Sinne von Tourismus besser ausgebaut werden sollte. Statt dessen verkommt es immer mehr. Die Natur, hat die Scheiben in den Bahnhöfen nicht eingeschmissen. Was für ein Pöbel treibt jetzt schon sein Unwesen in Urlaubsgebieten? Wellness-Hotel Lindenhof, das ich nicht lache. Nach den Anwendungen noch einen kurzen Spaziergang am Tannenweg, mit Wendemöglichkeit. Wie sollen da noch Gasthöfe, Pensionen wie Sonnenhof,Erbgericht, oder Alte-Mühle überleben? Sport Richter hätte sich schon für kleines Geld um den Bahnhof kümmern müssen. Was nutzt ein gut ausgebauter Skilift, wenn meine Gäste in so einer Region Ihre Freizeit verbringen sollen? Ich habe in meiner Jugend, sehr schöne Urlaubstage im Bahnhof Holzhau verbringen dürfen, und das war noch zu DDR Zeiten. Bei den Möglichkeiten die Heute zur Verfügung stehen ist das Ganze ein Trauerspiel, und eine riesengroße Fehlplanung. Ich denke, den restlichen Verfall von Holzhau und Umgebung schaue ich mir lieber im Internet an, bevor ich jetzt noch Geld für Fahrtkosten, und Unterkunft ausgebe. Ruinen, kann ich mir auch in Essen und Umgebung anschauen, die sind sogar restauriert, und sehenwert. Ich verbleibe mit traurigem Gruß: D. Peitz. d-Peitz@t-online.de

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